Faszien Distorsions Modell

FDM = Faszien DistorsionsModell

Das FasziendistorsionsModell FDM, entwickelt vom amerikanischen Arzt und Osteopath S. Typaldos D.O., nutzt die Gestik und Worte des Patienten zur Diagnostik. So haben bestimmte Beschwerden häufig das selbe Erscheinungsbild, wie z.B. der Griff in den Rücken bei dem sogenannten Ischias oder auch das ausstreichen oder ziehen des Schmerzes in bestimmten Bahnen.

Durch die unmittelbare Verbesserung der Symptome eignet sich die Methode bestens bei chronischen aber auch akuten Beschwerden des muskulären Systems. Selbst im Spitzensport ist die Behandlung nach dem FDM angekommen.

Die Faszien sind bindegewebige Strukturen, welche jeden Muskel sowie auch Organe umgeben und verbinden. Sie spielen sowohl für die Kraftübertragung als auch für den Informationsaustausch der einzelnen Gewebe eine entscheidende Rolle.

Distorsionen sind Verdrehungen. Faszienverdrehungen können sowohl zu muskulären Beschwerden als auch zu organischen Beschwerden führen. Jede dieser Distorsionen kann durch spezifische Behandlungstechniken korrigiert werden.

Als Modell wird das FDM stetig den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst und weiter entwickelt. Es dient der Verständlichkeit der Geschehnisse im unserem Körper.
Die Behandlung mit dem Fasziendistorsionsmodell ist zum Teil recht schmerzhaft, wird aber selbst bei Kindern angewandt und von diesen sehr gut toleriert. Selbst nach der Behandlung kann es zu Reaktionen, die sich wie Muskelkater anfühlen, kommen.

Wichtig für den weiteren Erfolg:
Vermeiden sie bitte Wärmeanwendungen in den nächsten 48 Std. Trinken Sie viel Wasser oder Tee und belasten Sie sich sportlich nicht zu stark.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen gerne Herr Bernd Könemann zur Verfügung.